Leben und arbeiten in Kuba

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Obwohl Kuba auch ein sehr armes Land ist, kann es jeden mit seinen paradiesischen Stränden, dem azurblauem Meer und der grünen Natur mit den wunderschönen Bergen verzaubern. Aber auch der kubanische Lebensstil trägt zum Charm des Landes bei, dank der starken Lebensfreude der Kubaner und ihrer Liebe zur Musik.

Leben in Kuba

Der Inselstaat in der Karibik besitzt ebenfalls, trotz seiner Armut, ein sehr reiches kulturelles Angebot. Nicht nur durch seine Vergangenheit sondern auch dank der beeindruckenden Architektur dort, denn neben heruntergekommen Gebäuden, findet man dort auch prachtvolle Bauten und farbenfrohe Stadtviertel.

Außerdem trifft man hier auf eine erstaunlich Zahl an Oldtimer. Das liegt daran, dass neue Wagen in Kuba praktisch Mangelwaren sind. Doch das ist im Grunde kein Problem für die Kubaner, denn Sie sind Überlebenskünstler und schaffen aus recht wenig, viel zu machen.

Dasselbe Prinzip gilt auch für Kubas Küche. Da es wie gesagt nicht gerade zu den reichsten Ländern Mittelamerikas gehört, fallen die Lebensmittel manchmal etwas knapp aus. Daher sind die meisten Gerichte dort einfach und sättigend. So auch das Nationalgericht Moros y christianos, das aus schwarzen Bohnen und Reis besteht oder das aus pürierten Kochbananen bestehende Gericht Fufu.

Freiwilligenarbeit in Kuba

In den letzten Jahren, geht es mit dem karibischen Inselstaat zwar aufwärts, dank seiner Tabak- und Zuckerproduktion, doch das Land öffnet sich immer mehr der restlichen Welt. Und seine sozialistische Politik bietet seinen Bewohnern zwar eine ausreichende Versorgung, so dass das kubanische Bildungs- oder Gesundheitssystem zu den besten Lateinamerikas gehören. Doch es fehlt immer noch in manchen Ecken an den nötigen Mitteln.

Trotz dieser Mängel gibt es praktisch nur Freiwilligenprojekte im Natur – und Umweltschutz, sowie im sozialen Bereich.

Wenn du dich also für letzteres interessierst, kannst du dich in Kuba engagieren, um Kinder oder Senioren zu betreuen oder als freiwillige Lehrkraft in einer Schule arbeiten.

Doch auch der Naturschutz liegt den Kubanern am Herzen und da leider viele der Projekte in diesem Bereich unterbesetzt sind, ist jede Hilfe willkommen.

Doch wie so vieles muss auch eine Freiwilligenarbeit auf Kuba genehmigt werden und man braucht dafür auch ein Visum. Doch der etwas aufwendige Papierkram lohnt sich auf jeden Fall, denn man hat dort die Möglichkeit eine authentische und einzigartige Erfahrung zu sammeln, indem man die Bewohner näher kennen lernt, neue Freundschaften schließt und dabei auch noch sein Spanische verbessern kann.

Unterkünfte in Kuba

Wenn man an einen neuen Ort zieht, ist es manchmal eine gute Idee fürs Erste, zum Beispiel bei Airbnb, etwas zu mieten. Auf diese Weise, hat man genug Zeit die Gegend zu erkunden und ein Viertel, das einem gefällt, zu finden.

Wer eine Wohnung auf Kuba finden möchte, dem stehen praktisch 2 Möglichkeiten offen. Zum einen kann man mit einer staatlichen Immobilienfirma arbeiten oder versuchen bei den Einheimischen etwas zu finden. Denn in Kuba können Privatpersonen 1 bis 2 Zimmer in ihrem eigenen Haus vermieten, solange Sie eine Lizenz dafür haben.

Bezüglich der Mietpreise gibt es in Kuba einen enormen Unterschied zwischen den Wohnungen in der Stadt und denen auf dem Land. Erstere kosten im Durchschnitt ca. 400€ während die in ländlichen Regionen meisten nur um die 80€ im Monat kosten.

Ein weiterer Vorteil in Kuba, sind die sehr geringen Nebenkosten, für die man praktisch so gut wie nix zahlen muss.

Vielleicht findest du schon auf dieser Seite, mit etwas Glück, dein neues Zuhause.

Highlights in Kuba

Die berühmte Hauptstadt von Kuba, Havanna, oder wie sie mit vollem Namen heißt: Villa de San Cristóbal de la Habana, ist nicht nur wegen ihrer wunderschönen Altstadt beeindruckend, in der viele der alten Gebäude saniert worden sind und jetzt in einem neuem Glanz erstrahlen. Sondern auch, weil Sie sich in den letzten Jahren zu einer wahren Kunststadt entwickelt hat.

Und eine weitere von Havannas Überraschungen, ist die Entstehung von vielen tollen, kreativen Bars und Cafés dort.

Das idyllische Dorf Vinñales ist auch einen Besuch wert, denn es bietet einen eine erfrischende Abwechslung zu den größeren Städten. Zum einen, wegen der kleinen, bunten und manchmal sogar etwas schnörkeligen Häuser dort. Und zum anderen, dank der malerischen Lage des Dorfes inmitten von grünen Bergen. Diese werden durch Ihre Form auch Mogote genannte, was soviel wie Heuhaufen heisst. Wer die Mogote nicht nur beklettern möchte, kann auch in ihren Höhlen auf Entdeckungstour gehen! Und etwas außerhalb kann man dort auch Tabakfarmen besichtigen, denn das Ackerland eignet sich perfekt zu dessen Anbau.

Wer das echte Karibik-Feeling spüren möchte, der sollte der Stadt Baracoa einen Besuch abstatten. Doch das ist nicht ganz einfach, denn sie befindet sich am anderen Ende von Kuba und ist nur über eine Straße durch den Dschungel erreichbar. Die erste Stadt Kubas ist besonders für ihren Kakao bekannt. Doch dich erwarten dort auch paradiesische Strände und die vielen Legenden die in der geheimnisvollen Stadt noch immer kursieren.

Na, überzeugt? Wenn du Kuba für dein nächstes Abenteuer gewählt hast und länger als 60 Tage dort bleiben möchtest, musst du einen Antrag für einen befristeten Aufenthalt beantragen. Diesen muss man jedoch mit einem Studien- oder Arbeitsaufenthalt begründen und selbst dann ist es nicht sehr einfach die Erlaubnis zu erhalten.

Eine Residencia Permanente zu erhalten ist jedoch noch schwieriger, denn es ist mit noch mehr Papierkram verbunden. Doch um in Kuba zu arbeiten, braucht man auf jeden Fall eine dieser beiden Genehmigungen.

Was das Einkommen in Kuba angeht, so ist dieses wie zu erwarten nicht sehr hoch. Das durchschnittliche Jahreseinkommen liegt, in der Tat, bei ca. 6500€. Dennoch liegt der Lebensstandard in Kuba, überraschenderweise sehr hoch, denn man kommt dort mit relativ wenig Geld sehr gut zurecht.

Sobald man sein Einkommen aus dem Inselstaat erhält und dort auch lebt, muss man natürlich auch seine Steuern dort bezahlen. Der Steuersatz auf Kuba ist, wie in Deutschland, progressiv und geht von 15% bis 50%.