Leben und arbeiten in den USA

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Amerika gilt heute noch für viele als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Was wahrscheinlich auch an seiner größe und Vielfalt liegt. Dank seines umfangreichen natürlichem Angebots, sind entspannende Badeurlaube an Sonnen überfluteten Stränden, genauso machbar wie ein Skiausflug auf schneebedeckten Bergen und weitere Aktivitäten die man in Amerikas malerischer und beeindruckender Natur unternehmen kann.

Leben in den USA

Jeder einzelne Staat in Amerika hat seinen eigenen Charakter und kann somit mit viel Abwechslung dienen. Und nicht umsonst ist Amerika das Land der Roadtrips, denn da das Land so vielfältig ist, lieben es die Amerikaner, das Land zu bereisen und lange Highways zu befahren, an hohen Bergen, sowie durch dichten Wäldern und rote Wüsten.

Die amerikanischen Metropolen wie Los Angeles, Miami und New York City sind in der ganzen Welt bekannt und bieten ein riesiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Kultur.

Es fehlt in den USA, tatsächlich, nicht an kulturellen Angeboten, denn das Land hat viel zur Kunst beigetragen. Ob nun in den Bereichen wie der Architektur, wie man es in Städten wie New York oder Chicago sehen kann. Oder in der Musik, denn die Musikrichtungen wie Jazz, Blues, Hip-Hop,… stammen alle aus Amerika!

So vielfältig wie der Rest des Landes, so abwechslungsreich sind auch die kulinarischen Spezialitäten der Staaten. Fast überall findet man jedoch ein typisches amerikanisches Diner im 50er-Stil, das fettige fries und dicke Pfannkuchen mit Bacon und ordentlich Syrup servieren.

Auch wenn die USA und Deutschland sich, im allgemeinen, relativ ähnlich sehen (jedenfalls wirtschaftlich und kulturell, was wohl daran liegt, dass es sich um zwei westliche Industrienationen handelt), so gibt es dennoch einige nicht übersehbare Unterschiede.

Allein was die Krankenversicherungen und die sozialen Dienstleistungen angehen, denn dabei erhält man keine Unterstützung vom Staat. Deshalb sind viele der Amerikaner erst gar nicht versichert, manche privat und andere über ihre Arbeitgeber. Außerdem ist der bezahlte Urlaub noch immer eine Seltenheit dort.

Auch die anders funktionierende Mentalität der Amerikaner, macht sich natürlich auch am Arbeitsplatz bemerkbar. Denn die Amerikaner sind sehr risikofreudig und noch dazu außerordentlich optimistisch. Man legt also mehr Wert auf eine schnelle Lösung ohne aufwendige Bürokratie oder komplizierten Analysen. Dort gilt generell, das KISS-Prinzip →Keep it short and simple.

Man sagt, dass das Klima in den meisten Büros in den USA weniger formell als das in Deutschland ist, dennoch ist es üblich, dass die Angestellten im Anzug und Kostüm erscheinen. Und dafür, dass man in Amerika mehr Engagement erwartet, ist der Lohn auch, je nach Beruf, etwas höher. So ist das Durchschnittseinkommen in Amerika ca. 1000€ höher, als in Deutschland.

Dank des Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten, musst du auch nur in einem der beiden Ländern Steuern zahlen. Was die Einkommensteuer angeht, variiert diese von Staat zu Staat.

Na, überzeugt? Wenn du die USA für dein nächstes Abenteuer gewählt hast, musst du dich um dein Einwanderungsvisum kümmern. Um dieses zu beantragen, gibt es verschiedene Kriterien. Ein vorliegender Arbeitsvertrag, zum Beispiel, vereinfacht die Einreise in das Land. Du hast dann nämlich das Recht auf ein berufsbezogenes Visa.

Falls man dauerhaft in den USA leben möchten muss man den Antrag auf eine GreenCard stelle. Diese erfordert jedoch sehr viel Papierkram und das Verfahren ist sowohl komplex als auch sehr zeitintensiv.

Leben und arbeiten in den USA

Unterkünfte in den USA

Wenn man an einen neuen Ort zieht, ist es manchmal eine gute Idee fürs Erste, zum Beispiel bei Airbnb, etwas zu mieten. Auf diese Weise, hat man genug Zeit die Gegend zu erkunden und ein Viertel das einem gefällt, zu finden.

Bevor in die Vereinigten Staaten zieht, sollt man sich im klaren sein, dass das Leben dort im allgemeinen teurer ist. Die Kosten variieren aber einmal wieder je nach Bundesstaat. So auch die Mietkosten. Die in großen Städten, wie Manhattan zum Beispiel, sind ziemlich hoch. Eine 2-Zimmer-Wohnung in NYC, kann ganz schnell mal über 4000€ im Monat kosten. In Los Angeles sieht das Ganze schon etwas preisgünstiger aus, denn dort bezahlt man im Durchschnitt “nur” 1500€.

Während die Mieten auf dem Land, gerade die der Regionen die nicht an einer der Küsten liegen, als relativ günstig gelten.

Auf folgenden Seiten wirst du vielleicht schon, mit etwas Glück, dein neues Zuhause finden:

Highlights in den USA

Die USA besitzt über wunderschönen Küsten, die Westküste ist eine davon. Sie ist nicht nur wegen für ihre goldenen Strände mit dem ausgezeichneten Surf-Flair beliebt, sondern auch wegen der vielen malerischen Nationalparks. Wie zum Beispiel den Yosemite National Park, mit seinem imposanten Felsen, Wasserfällen, blau-schimmernden Seen und den seltenen Mammutbäumen. Oder dem bekannten Grand Canyon National Park, mit seinem einzigartigen Panorama, der sich weiter östlich im Inneren des Landes befindet. Der Westen ist ohnehin eine sehr unterschiedliche Mischung aus verschiedenen Landstrichen. Doch auch die Städte dort, wie San Francisco, Los Angeles und ganz besonders Las Vegas, bieten einem sehr viel Entertainment und Spaß ist dort garantiert!

Wegen dieser ausgeprägten Auswahl und der Vielfältigkeit, entschieden sich viele für einen Roadtrip durch die Region, um die atemberaubende Kulisse und die Städte zu genießen. Eine besonders beliebt Route, ist die sogenannte Highway 1, zwischen Los Angeles und San Francisco. Diese gilt nicht umsonst als die Traumstraße der Welt, denn man fährt an beeindruckenden Küsten, Strände und dichten Wäldern vorbei.

An der gegenüberliegenden Ostküste hingegen, wartet auf einem ganz andere Eindrücke. Es gibt zwar auch herrliche Strandabschnitte und tolle Nationalparks. Im Norden zum Beispiel, kann man in den endlos wirkenden Wäldern das wunderschöne Spektakel des Indian Summer beobachten. Und zwischen der kanadischen Provinz Ontario und dem Staat New York, kann man auch das genauso spektakuläre Naturschauspiel der Niagarafälle bewundern. Doch die pulsierenden Metropolen dort, wie New York, Boston, Philadelphia oder Washington, vermitteln einen ganz anderen Flair, denn hier findet man die besten Universitäten und die größten Finanzzentren des Landes. Die Politik, Wirtschaft, Medien, sowie die Kunst und Kultur stehen dort, in der Tat, im Mittelpunkt. Und weiter im Süden der Küste, kann man bereits die beginnende Südstaatenromantik in South Carolina genießen.

Die Golfküste wird auch als die Third Coast bezeichnet, zu dem die Staaten Florida, Alabama, Mississippi, Louisiana und der zweitgrößte des Landes, Texas gehören. Hier, am Tor zur Karibik, erwarten einen paradiesische weiße Sandstrände, sowie weitere unterhaltsame Naturerlebnisse und natürlich die leckere Südstaatenküche auf einem. Texas ist durch seine Größe besonders imposant in dieser Region und es herrschen dort sogar 3 verschiedene Klimazonen. Der Norden und das Küstengebiet von Texas gelten als besonders fruchtbar, deshalb findet man dort viele Reis-, Zuckerrohr, sowie Baumwolle Felder. Unter anderem durch die dort vertriebene Viehzucht, erinnert einen diese Regionen noch immer stark an den wilden Westen.