5 Fun Facts über Spanien - Blog header

5 Fun Facts über Spanien

Endloser Sonnenschein, leckeres Essen und die berühmte Nachmittags-Siesta? Das Leben in Barcelona, Madrid und anderen spanischen Städten lädt zum Entspannen und Genießen ein, selbst wenn man sich fürs Arbeiten in Spanien entscheidet. Es ist daher kaum verwunderlich, dass jedes Jahr etwas 82 Millionen Menschen Spanien besuchen. Mit einem Job in Spanien hast du jedoch den Vorteil, dass du nicht schon nach zwei Wochen wieder nach Hause fahren musst, sondern das ganze Jahr über die Sonne genießen und ganz in die spanische Kultur eintauchen kannst! Um dich schon einmal auf das Leben in Spanien einzustimmen, haben wir hier einige Fun Facts über das Land zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen und Schmunzeln! 

1. In Spanien kommt eine Bar auf jeweils 132 Einwohner.

Spanien ist berühmt für seine ausgelassene Bar- und Restaurant-Kultur. Es ist dennoch beeindruckend, dass es von diesen in Spanien ganze 350.000 gibt. Somit existiert im Schnitt eine Bar pro 132 der 47,2 Millionen Einwohner. Laut einer von Coca Cola durchgeführten Studie gaben zudem zwei Drittel der Spanier an, den Namen des Kellners in ihrer Lieblingsbar zu kennen und ein Drittel kenne ihn sogar so gut, dass sie ihm sogar ihren Haustürschlüssel anvertrauen würden. Für viele Bewohner Spaniens sind ihre Bars ein Symbol für und Ausdruck ihrer Kultur. 

2. Spanien genießt im Jahr doppelt so viele Sonnenstunden wie England.

Ganz anders als im verregneten England gilt das Klima in Spanien im Allgemeinen ganzjährig als sehr angenehm und warm, denn die Winter sind mild und die Sommer heiß. Da Spanien am Mittelmeer liegt, unterliegt es auch mehreren Klimazonen. An den Küsten ist es im Allgemeinen ganzjährig milder und wärmer als im Landesinneren, da das Mittelmeer als Klimafaktor ausgleichend wirkt. Die angenehmsten Temperaturen herrschen zwischen April und Oktober. Wer sich allerdings fürs Leben und Arbeiten in Spanien entscheidet, der hat das Glück, die Sonne ganzjährig genießen zu können.

3. Im Sommer essen die Spanier nicht vor 23 Uhr.

Wer kennt sie nicht – die berühmte Siesta der Spanier. Nach dem Mittagessen ist es in Spanien gelebte Tradition, sich erst einmal für ein oder zwei Stunden auszuruhen und in Ruhe das Mittagessen zu verdauen. Es ist daher auch nicht unüblich, dass Ladenbesitzer ihre Geschäfte zwischen 14 und 17 Uhr schließen und erst danach wieder öffnen. Da sich der Tagesablauf so natürlich ein ganzes Stück nach hinten verschiebt, wird im Sommer oft erst sehr spät gegessen. Die lauen Sommernächte erlauben dies aber. 

Essen in Spanien

4. Die Spanier nehmen es mit der Pünktlichkeit nicht zu ernst.

Wenn man sich dazu entscheidet, in Spanien zu arbeiten, so sollte man auch versuchen, sich einige der deutschen Gewohnheiten abzugewöhnen, bei denen sich die spanische grundlegend von der deutschen Mentalität unterscheidet. Hierzu zählt ohne Frage auch die Pünktlichkeit, denn in Spanien gilt es nicht als unhöflich, unpünktlich zu sein. Sogar im Gegenteil – weil jeder erwartet, dass man eh etwas später kommt, gilt es vielmehr als unhöflich, zu genau der angegeben Zeit am Treffpunkt zu sein. Es könnte ja sein, dass der Gastgeber selbst noch nicht fertig ist… 

5. In Spanien ist körperlicher Kontakt während einer Unterhaltung nicht unüblich.

Dies gilt zwar nur dann, wenn sich die Personen auch wirklich nahe stehen, doch es ist in Spanien üblich, sich während eines Gesprächs auf die Schulter zu klopfen oder sich am Arm zu berühren. Im Allgemeinen rücken die Spanier beim Gespräch relativ nah aneinander. Auch wenn man dies aus Deutschland eher nicht gewohnt ist, sollte man versuchen, sich auch auf diese Verhaltensart einzulassen. Man sollte jedoch immer warten, bis die Spanier von sich aus den Schritt des physischen Kontaktes gehen!