5 Dinge, die du noch nicht über Malta wusstest

Was fällt dir als erstes ein, wenn du ans Leben und Arbeiten auf Malta denkst? Wenn du ehrlich bist, wahrscheinlich nicht besonders viel. Denn die wenigsten wissen über die vielen Geheimnisse und Überraschungen Bescheid, die der kleine Inselstaat seinen Besuchern und Bewohnern bietet. Eigentlich schade? Finden wir auch! Deshalb haben wir hier einige wichtige Fakten über Malta zusammengestellt, die man definitiv parat haben sollte, wenn man sich dazu entscheidet, Malta zu besuchen oder sogar dort zu leben und zu arbeiten. 

 

1. Malta ist flächenmäßig eines der kleinsten Länder der Welt.

Um genau zu sein das  10-kleinste. Innerhalb Europas ist Malta auf Platz 4 der Zwergstaaten. Diese Fläche hängt jedoch tatsächlich gar nicht zusammen, sondern verteilt sich auf sieben kleine Inseln, von denen nur drei wirklich bewohnt sind. Dafür ist die Bevölkerungsdichte auf dem bewohnten Teil des Archipels aber umso höher.

2. Die Bauwerke auf Malta sind älter als die Pyramiden und Stonehenge.

Die 25 berühmten Megalith-Tempel zählen heute zum UNESCO Weltkulturerbe. Dass einige der ältesten freistehenden Bauwerke der Welt auf Malta zu finden sind, liegt daran, dass schon während der Jungsteinzeit Menschen auf Malta lebten. Sie wurden zwischen 3800 v. Chr. und 2500 v. Chr. erbaut und sind definitiv einen Besuch wert. Die Form der Tempel-Anlagen kann meist mit der eines Kleeblatts assoziiert werden, denn diese bestehen oft aus drei bis fünf halbrunden Ausbuchtungen. Man betritt die Anlage durch einen Torbau, der ins Innere des Gemäuers führt. Hier befinden sich Nischen, Korridore und zahlreiche Durchgänge. Als Tourist kann man die Stätten bereits zu einem geringen Eintrittspreis besuchen. Dies solltet ihr euch also auf keinen Fall entgehen lassen. 

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3. Die Hauptstadt Maltas wurde in nur 15 Jahren erbaut.

Die Hauptstadt Valletta gilt damit als eine der am schnellsten fertig gestellten Städte der Welt. Zudem ist sie die kleinste Hauptstadt Europas. Laut der Historie wurde sie 1565 vom Heiligen Johannes in Auftrag gegeben. Sie wird daher auch oft als erste europäische Stadt gesehen, die vorher geplant wurde. 2018 wurde die Stadt zudem zur Kulturhauptstadt Europas gewählt. 

Was fällt dir als erstes ein, wenn du ans Leben auf Malta denkst? Wenn du ehrlich bist, wahrscheinlich nicht besonders viel. Denn die wenigsten wissen über die vielen Geheimnisse und Überraschungen Bescheid, die der kleine Inselstaat seinen Besuchern und Bewohnern bietet. Eigentlich schade? Finden wir auch! Deshalb haben wir hier einige wichtige Fakten über Malta zusammengestellt, die man definitiv parat haben sollte, wenn man sich dazu entscheidet, Malta zu besuchen oder sogar dort zu leben und zu arbeiten. 

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4. Auf Malta gibt es eine Kirche für jeden Tag des Jahres.

Ja, ihr habt richtig gelesen. Auf Malta gibt es ganze 365 Kirchen. Die meisten von ihnen entstanden im 19. Und 20. Jahrhundert. Ganze 98% der Bevölkerung sind römisch-katholisch getauft. So gut wie in jeder noch so kleinen Gemeinde findet man eines der Gotteshäuser. Diese werden von den Maltesern noch heut in hohem Maße geschätzt, denn im Sommer finden viele Feste statt, bei der die Kirchen im Mittelpunkt stehen und zu den Feierlichkeiten auswendig geschmückt werden. Während die Skyline des Landes vor allem durch ihre christlichen Bauwerke geprägt ist, fällt dafür auch auf, dass auf Malta kein einziger Wald, Berg oder Fluss zu finden ist. Umso schöner ist dafür die atemberaubende Landschaft, die das Land zu bieten hat. 

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5. Auf Malta fährt man auf der linken Straßenseite.

Dies verdankt die Insel der britischen Kolonialherrschaft, unter der sie ganze 164 Jahre stand. Auch wenn Malta 1964 unabhängig, zehn Jahre später zur parlamentarischen Republik wurde und 2004 der EU beitrat, behielt es seit jeher den Linksverkehr. 

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